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Studium

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Akademisch ausgebildetes Personal wird in allen Betrieben der Mikro- und Nanotechnologie­branche beschäftigt. Unabhängig davon, ob sich ein Unternehmen noch in der Phase der Forschung und Entwicklung, oder bereits in der Großserienproduktion befindet: Ingenieure und hochqualifizierte Fachleute werden an den meisten Schlüsselpositionen eingesetzt.

Die Nachfrage nach akademisch ausgebildeten Experten in der Mikro- und Nanotechnologie wird auch in Zukunft hoch bleiben. Dabei ergeben sich nicht nur für solche Hochschulabsolventen Perspektiven, die ein reines Mikro- oder Nanotechnologie-Studium absolviert haben. Auch aus verwandten technischen oder naturwissenschaftlichen Studienrichtungen finden zahlreiche Absolventinnen und Absolventen einen Einstieg in diese Querschnittsbranche.

Ein Charakteristikum der Mikro- und Nanotechnologie sind die vielfach bestehenden regionalen Verknüpfungen zwischen Hochschulen und Unternehmen. So beschäftigen Unternehmen häufig studentische Hilfskräfte und Praktikanten, um somit den Nachwuchs schon während der Ausbildung für das Unternehmen zu interessieren und sie ggf. auch stärker zu binden. Auch durch gemeinsame Forschungsprojekte wird die Vernetzung zwischen Hochschulen und Unternehmen erhöht. Dadurch bestehende Kontakte eröffnet den Absolventinnen und Absolventen gute Chancen, in Unternehmen Fuß zu fassen.

Die Zugangsmöglichkeiten zur Mikro- und Nanotechnologie sind für Studierende an der Technischen Universität Dortmund sowie an der Fachhochschule Dortmund ähnlich vielfältig wie das Arbeitsgebiet selber. Der Bedarf an Hochschulabsolventen seitens der Mikro- und Nanotechnologie-Unternehmen reicht von Absolventen der Physik und Chemie über Maschinenbauingenieure bis hin zu Ingenieuren der Elektrotechnik. Eine kurze Übersicht der möglichen Studiengänge sowohl an der Technischen Universität Dortmund als auch an der Fachhochschule Dortmund finden Sie hier.