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MST-News & Pressemitteilungen

Unsere MST-News halten Sie über aktuelle Entwicklungen am MST-Standort Dortmund auf dem Laufenden.

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15.12.2014

Einladung zum start2grow-Coachingabend "Preisgestaltung" am 12.01.2015

Öffentliche Veranstaltung im Rahmen des Gründungswettbewerbs start2grow 2015. Alle Interessierten sind herzlich zu diesem Coachingabend mit dem Themenschwerpunkt "Preisgestaltung" eingeladen. mehr lesen...


03.12.2014

6. NRW Nano-Konferenz: Schlüsseltechnologie setzt richtungsweisende Impulse

Dortmund. Mit der Eröffnung der Begleitausstellung gaben NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, am 1. Dezember den Startschuss zur 6. NRW Nano-Konferenz in Dortmund. Zwei Tage lang präsentierten Experten die neuesten Forschungs- und Entwicklungsergebnisse in der Querschnitts- und Zukunftstechnologie.
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24.11.2014

Zwei Sonderforschungsbereiche an der TU Dortmund bewilligt Förderbescheide über rund 16 Millionen Euro für zwei Bereiche

Neu fördert die DFG den internationalen SFB/Transregio 160 „Coherent manipulation of interacting spin excitations in tailored semiconductors“ mit mehr als sieben Millionen Euro in den kommenden vier Jahren. Sprecher ist Prof. Manfred Bayer vom Lehrstuhl Experimentelle Physik 2 der TU Dortmund.
Die beteiligten Forscherinnen und Forscher beschäftigen sich mit dem Eigendrehimpuls von Elektronen in Halbleitern. Diese quantenmechanische Eigenschaft, der sogenannte Spin, beeinflusst die magnetischen Eigenschaften eines Materials und lässt sich durch ein Magnetfeld gezielt steuern. Im Bereich der sogenannten Spintronik werden Spin-Effekte schon heute beispielsweise für Speichermedien genutzt.

Die Dortmunder Fakultät Physik kooperiert für das Forschungsprojekt mit dem russischen Ioffe Physical-Technical Institute und der St. Petersburg State University. Gemeinsam bilden die beteiligten Institutionen das International Collaborative Research Centre (ICRC). Die russische Seite wird durch die Russian Foundation of Basic Research mit etwa 50 Millionen Rubel unterstützt. Beteiligt ist auch jeweils eine Arbeitsgruppe von der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Paderborn.

Zudem wurde ein Sonderforschungsbereich verlängert: Der SFB 876 „Verfügbarkeit von Information durch Analyse unter Ressourcenbeschränkung“ wird durch die DFG für weitere vier Jahre mit mehr als neun Millionen Euro gefördert. Ziel des Sonderforschungsbereiches ist es, aus riesigen Datenmengen nutzbare Informationen zu gewinnen, die unmittelbar vor Ort zur Verfügung stehen. Oft sind die Ressourcen an Rechen- und Kommunikationskapazität, Speicher und Energie jedoch begrenzt. Datenmassen in Größenordnungen von Petabyte (eine Million Gigabyte) sind zu umfangreich, um sie zunächst zu speichern und im Nachhinein in Ruhe zu analysieren. Stattdessen sind Systeme gefragt, die die Daten in Echtzeit filtern und analysieren – daran arbeitet der SFB 876.

An den 14 Teilprojekten sind die Fakultäten Informatik, Statistik, Elektro- und Informationstechnik, Maschinenbau und Physik der TU Dortmund beteiligt, ebenso das Dortmunder Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften (ISAS), die Dortmunder Firma B&S Analytik sowie das Klinikum und die Verkehrsphysik der Universität Duisburg-Essen. Sprecherin des SFB 876 ist Prof. Katharina Morik vom Lehrstuhl für Künstliche Intelligenz der TU Dortmund.

Sonderforschungsbereiche sind langfristige Projekte zur Grundlagenforschung. Im SFB arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus mehreren Disziplinen einer Universität oder im Verbund mehrerer Universitäten (Transregio), um neue Erkenntnisse zu einem eingegrenzten Thema zu erlangen. Sonderforschungsbereiche werden in Deutschland ausschließlich von der Deutschen Forschungsgemeinschaft aus Mitteln des Bundes und der Länder gefördert. Im Unterschied zu anderen Instrumenten der Forschungsförderung zielen SFB auf eine langfristige Forschungsperspektive und können eine Laufzeit von bis zu zwölf Jahre haben. Nach jeweils drei bzw. vier Jahren erfolgt eine Begutachtung der Ergebnisse durch externe Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. mehr lesen...


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