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24.02.2015

Symposium Leitmarkt Gesundheit:

Die Gesundheitswirtschaft erzielt mehr als elf Prozent der deutschen Wertschöpfung. Der Gesundheitssektor bedient zudem einen der größten Wachstumsmärkte weltweit. Innovationen sind das Herzstück der industriellen Gesundheitswirtschaft. Sie bieten u.a. die Chance, den Patientinnen und Patienten in immer besserer Weise zu helfen, müssen sich aber an den Bedarfen, am Nutzen und an der Anwendbarkeit in der Praxis orientieren.
Die grundsätzlich positiven Wachstumsaussichten der deutschen Medizintechnikbranche betreff en sowohl direkt als auch indirekt deren Zulieferer in Nordrhein-Westfalen. Denn: Kleine und mittelständische Zulieferunternehmen gewinnen in der Innovationskette „Gesundheitswirtschaft" durch Spezialisierung auf
ihre eigenen, technologischen Innovationsgebiete zunehmend an Bedeutung. Waren sie noch vor einiger Zeit vorrangig Partnerinnen und Partner für die Produktion bestimmter Bauteile und Komponenten, so werden sie jetzt verstärkt auch in die Forschung und Entwicklung sowie in nachgelagerte Prozessphasen der Produktlebenszyklen eingebunden. Ein Plus für heimische Betriebe, die aufgrund ihrer langen industriellen Tradition in fast allen deutschen Leitbranchen im hohen Maße qualifi ziert sind, als Zulieferer für nahezu alle Bereiche der technologischen Gesundheitswirtschaft erfolgreich aufzutreten.
Technologietransfer und Wertschöpfung
Der Transfer in die Anwendung ist erklärtes Ziel. Besonders der Übergang von der Forschung in marktreife Produkte ist hier wichtig. Dennoch: Häufi g wissen die Akteurinnen und Akteure entlang der Wertschöpfungskette „Gesundheitswirtschaft“ nicht voneinander und nutzen somit die in Nordrhein-Westfalen vorhandenen Potenziale nicht effizient genug. Off enheit für Kooperationen jeder Art, sei es in produktionstechnischen Fragestellungen, bei der Suche nach einem Prototypen oder dem Hersteller eines bestimmten Bauteils, ist der Schlüssel für mehr Wertschöpfung im Sinne einer leistungsstarken Gesundheitswirtschaft in NRW.
Auch Nordrhein-Westfalen hat hier viel zu bieten. Informieren Sie sich über Trends, Transfer- und Wertschöpfungsoptionen in der industriellen Fertigung für die Gesundheitswirtschaft. Dazu laden wir Sie herzlich nach Dortmund ein und freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Veranstaltungsort Kongresscenter Westfalenhallen Dortmund mehr lesen...


23.02.2015

Elmos: Umsatzwachstum um 10,8% auf 209,5 Mio. Euro in 2014

Dortmund, 10. Februar 2015: Die Elmos Semiconductor AG (FSE: ELG) hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2014 nach vorläufigen, ungeprüften Zahlen ihre Umsatz- und Ergebnisprognose erfüllt. Im Gesamtjahr 2014 steigerte sich der Umsatz deutlich um 10,8% auf 209,5 Mio. Euro (2013: 189,1 Mio. Euro). Damit konnte erstmals in der Unternehmensgeschichte die 200 Mio. Euro-Grenze überschritten werden. Beim Bruttoergebnis konnten 91,4 Mio. Euro bzw. eine Bruttomarge von 43,6% erreicht werden (2013: 79,2 Mio. Euro bzw. 41,9%). Das EBIT konnte im Jahresverlauf stetig gesteigert werden. Auf Jahressicht erwirtschaftete Elmos ein EBIT in Höhe von 22,6 Mio. Euro bzw. eine EBIT-Marge von 10,8% (2013: 12,7 Mio. Euro bzw. 6,7%). Der Konzernüberschuss betrug 18,3 Mio. Euro, was einem Gewinn pro Aktie (EPS) von 0,94 Euro entspricht (2013: 9,4 Mio. Euro bzw. 0,49 Euro). Aufgrund der nachhaltig positiven Ergebnis- und Cashflow-Entwicklung schlagen Aufsichtsrat und Vorstand der Hauptversammlung, welche im Mai 2015 stattfindet, eine um rund ein Drittel erhöhte Dividenden-Zahlung vor. Nach einer Dividende von 0,25 Euro pro Aktie für 2013 soll die Dividende für 2014 nun 0,33 Euro pro Aktie betragen. Der Umsatz in Q4 2014 bewegte sich sowohl im Vergleich zum Vorquartal als auch zum Vorjahresquartal auf ähnlichem Niveau (Q4 2014: 53,5 Mio. Euro, Q3 2014: 54,7 Mio. Euro, Q4 2013: 52,7 Mio. Euro). Dasselbe gilt für die Bruttomarge (Q4 2014: 45,5%, Q3 2014: 45,7%, Q4 2013: 45,8%). Dagegen konnte das EBIT im letzten Quartal des Jahres 2014 deutlich gesteigert werden und erreichte 8,2 Mio. Euro bzw. eine EBIT-Marge von 15,3% (Q3 2014: 11,1%, Q4 2013: 13,6%). Dies ist vor allem auf im Vergleich zum Vorquartal geringere Aufwendungen zurückzuführen. Beim Quartalsüberschuss erzielte Elmos 6,3 Mio. Euro im vierten Quartal 2014 nach 4,9 Mio. Euro im Vorjahresquartal. „Umsatz und Ergebnisse haben sich in 2014 gut entwickelt. Vor allem die Steigerung in Asien war mit rund 26% bemerkenswert“, so Dr. Anton Mindl, Vorstandsvorsitzender der Elmos Semiconductor AG. „In 2015 setzt Elmos den Wachstumskurs fort, wenngleich die Umsatzentwicklung nicht unbeeinflusst von der konjunkturellen Lage in Europa ist.“ Elmos erwartet für das laufende Geschäftsjahr 2015 ein Wachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich. Zudem gehen wir davon aus, dass wir die operative Stärke trotz des wettbewerbsintensiven Umfelds ausbauen können und somit in 2015 eine im Vergleich zu 2014 leicht bessere EBIT-Marge erreichen. Elmos wird erneut weniger als 15% vom Umsatz investieren und beim bereinigten Free Cashflow wieder einen positiven Wert erzielen. mehr lesen...


23.02.2015

Einladung zum start2grow-Coachingabend "Ideen schützen" am 09.03.2015

Öffentliche Veranstaltung im Rahmen des Gründungswettbewerbs start2grow 2015. Alle Interessierten sind herzlich zu diesem Coachingabend mit dem Themenschwerpunkt "Ideen schützen" eingeladen. mehr lesen...


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