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MST-Termine

Unser MST-Terminkalender zeigt Ihnen wo Sie am MST-Standort Dortmund überall dabei sein sollten.

Hier finden Sie Veranstaltungen der Wirtschaftsförderung Dortmund für MST-Unternehmer sowie Netzwerkveranstaltungen regionaler Partner und Unternehmen für MST-Entscheider. Bookmarken Sie einfach hier.

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Veranstaltung am 08.09.2010

Interreg-Projekt nano4M Zwischenkonferenz im Hilton Hotel Dortmund

nano4m steht für „Nanotechnology for Market“. Ziel des gleichnamigen INTERREG IVC-Projektes ist es, Innovationsprozesse effektiver zu gestalten und interregionale, interdisziplinäre Netzwerke zu schaffen, um Forschungs- und Entwicklungsergebnisse aus der Mikro-/Nanotechnologie schneller auf den Markt zu bringen. Dazu arbeiten Partner aus den vier europäischen Regionen Asturien, Lothringen, Toskana und NRW zusammen. In Dortmund sind dies die MST.factory dortmund und die Wirtschaftsförderung. In dem Projekt werden die in den Regionen etablierten Strukturen und praktizierten Mechanismen für den Technologietransfer miteinander verglichen. Langfristig sollen so Handlungsempfehlungen zur Modernisierung und Verfeinerung der bestehenden Szenarien erarbeitet werden. Anhand ausgewählter Technologieprojekte werden diese Konzeptvorschläge in der Praxis getestet.

Zur Zwischenkonferenz am 8. September treffen sich europäische Projektpartner und internationale Experte auf Einladung der Wirtschaftsförderung Dortmund im Hilton Hotel Dortmund. Präsentiert werden u.a. der aktuelle Stand des 2008 gestarteten und drei Jahre laufenden Projekts.

Das Programm:
15:30 - 15:45 Welcome and opening address - Mr. Udo Mager, Managing Director, City of Dortmund Economic Development Agency

15:45 - 16:15 Panel 1 – nano4m state of play
Midterm evaluation - Mr. Laszlo Bax, Managing Partner, Bax&Willems
Strategic assessment - Prof. Dr. Víctor González Marroquín, Managing Director, IDEPA

16:15 - 16:45 Regional innovation policy – Mr. Jacques Bongrand, Head of Economic Partnership Department, Regional Council of Lorraine.

16:45-17:00 Coffee-break

17:00 - 17:45 Panel 2 – Guidelines for Research and Technology Centres
Relations between centres - Prof. Dr. Abdallah Ougazzaden, Director, International Joint Research Unit "UMI 2958 GT-CNRS"
Exploitation Strategy and process - Dr. Ramón Torrecillas, Director, Research Center on Nanomaterials and Nanotechnology CINN – TBC.
Collaboration with industry - Dr. Uwe Kleines, Managing Director, IVAM Microtechnology Association

17:45 - 18:15 Key enabling technologies - Dr. Hasan Alkas, Directorate General Enterprise and Industry, European Commission.

18:30 Open space with cocktail.

Interessierte Personen sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Um eine formlose Anmeldung wird gebeten, senden Sie hierzu bitte eine Mail an info@mikrotechnik-dortmund.de


Veranstaltung am 09.09.2010 , Westfalenhallen

3. NRW Nano-Konferenz 2010

Die international führende Position des Nanotechnologie-Standorts Nordrhein-Westfalen beruht unverändert auf seiner starken wissenschaftlichen Basis und seinen Potenzialen in der Wirtschaft. Um die Chancen des Standortes auf diesem Zukunftsfeld konsequent zu nutzen, wird die Landesregierung Wissenschaft und Wirtschaft tatkräftig dabei unterstützen, ihre Position in den Nanotechnologien weiter auszubauen.

Nach der erfolgreichen Premiere 2008 und der Fortführung in 2009 öffnet der Nanotechnologie-Standort Dortmund seine Tore auch in diesem Jahr für Experten und Anwender aus aller Welt: Am 09. und 10. September 2010 findet die 3. NRW Nano-Konferenz im Kongresszentrum Westfalenhallen Dortmund statt. Veranstaltet wird auch die 3. NRW Nano-Konferenz gemeinsam von der Wirtschaftförderung Dortmund, dem Clustermanagement NanoMikro und Werkstoffe NRW und dem Innovationsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Konferenz wird von einer Ausstellung begleitet. Partner der Konferenz sind die MST.factory dortmund und IVAM, Fachverband für Mikrotechnik.

Im Rahmen der Konferenz wird die Strategie der Landesregierung für die Nanotechnologien durch Innovationsminister Pinkwart vorgestellt. Im Zentrum steht die bessere Umsetzung von Forschungsergebnissen in die wirtschaftliche Nutzung. Denn nur, wenn Wissenschaft und Wirtschaft ihre Stärken zusammenführen, wird es gelingen, die großen Potenziale der Nanotechnologien optimal in die Wertschöpfungsketten der Anwendungsbranchen einzubinden.

Ein Schwerpunkt der Konferenz sind Fachvorträge zu verschiedenen Gebieten der Nanotechnologie. Im Vordergrund stehen die Themen Nanomaterialien, Nanoenergie, Organische/druckbare Elektronik und der sichere Umgang mit Nanotechnologien. Im Rahmen von „Tandem-Vorträgen" präsentieren Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft gemeinsam Erfolgsprojekte. Ein erfolgreicher Technologietransfer gilt als wichtige Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit von Standorten.Am zweiten Konferenztag werden vertiefende Workshops die einzelnen Themen inhaltlich vertiefen. Sie werden auch zeigen, wo es Möglichkeiten der interdisziplinären Zusammenarbeit gibt und wo Chancen der wirtschaftlichen Umsetzung liegen.

In einer Begleitausstellung präsentieren sich während der gesamten Konferenz zudem rund 60 Unternehmen, Institute und Forschungseinrichtungen aus dem Bereich der Mikro- und Nanotechnologie.